Diskussion am Volksstimmenfest: Den Widerstand organisieren!

Nicht einmal ein ganzes Jahr ist Schwarz-Blau im Amt und schon jetzt sehen wir die verheerenden Auswirkungen dieser menschenverachtenden Politik. Am Volksstimmenfest möchten wir gemeinsam mit euch darüber diskutieren, wie wir unter dem Slogan „Heißer Herbst gegen Schwarz-Blau“ gemeinsam einen breiten Widerstand gegen die Regierung der Reichen und Mächtigen auf die Beine stellen.

Einen kurzen Input wird es von AkteurInnen geben, die in unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Bereichen aktiv sind (Gewerkschaft, Asyl, Frauenpolitik, Austeritätspolitik der EU, Antifaschismus etc.)

Aufruftext für die Demo gegen den EU-FinanzministerInnengipfel in Wien (8. September):

https://www.facebook.com/events/1615105388612208/

Heißer Herbst statt sozialer Kälte!

Es geht kaum ein Tag vorbei, ohne dass wir von einer neuen absurden bis menschenverachtenden Maßnahme hören, welche die Schwarz-Blaue Regierung im Eilverfahren durchboxen möchte.

Durch ihre permanente rassistische Panikmache versucht diese Regierung, uns zu spalten und unseren Widerstand gegen ihre rassistische, sexistische und arbeiterinnenfeindliche Politik zu brechen, aber wir lassen uns weder gegeneinander ausspielen, noch lassen wir uns einschüchtern.

Sämtliche Maßnahmen, welche die Regierung Kurz-Strache getroffen hat, offenbart ganz klar wessen Interessen sie vertreten, nämlich jene der Wirtschaft, allen voran der Industriellenvereinigung.

Während Kürzungen bzw. Streichungen bei der Finanzierung von Schulen, bzw. Kindergärten, Gewaltschutzzentren und Frauenhäusern, im Gesundheits- bzw. im Pflegewesen und an so vielen anderen Stellen an der Tagesordnung stehen, wollen sie uns in Zukunft 12h am Tag, bzw. 60h die Woche arbeiten lassen.

Eine Regierung, die von uns verlangt, dass wir uns „freiwillig“ kaputt-arbeiten und gleichzeitig großmütig erklärt, dass man ja ohnehin von 150€ im Monat leben kann, gehört so schnell wie möglich aus dem Amt gejagt!

Diese Politik des Rassismus und der Austerität ist allerdings nicht nur in Österreich traurige Realität. Von Griechenland, über Frankreich bis Portugal fahren Regierungen Programme, welche sich durch nichts anderes auszeichnen, als durch ihre rassistische, undemokratische und ausbeuterische Handschrift.

Wir wollen einen gemeinsamen, internationalistischen und solidarischen Widerstand gegen die europaweite rassistische Kürzungspolitik auf die Straße tragen und wo könnten wir das besser tun, als beim Gipfeltreffen der Finanzministerinnen am 8. September in Wien!

Also kommt zahlreich, denn nur gemeinsam können wir dieser Politik ihr längst überfälliges Ende bereiten!

WIDERSTAND!

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